Top-Meldungen

Uni Graz ist Partnerin der Satellitenorganisation EUMETSAT

Die Wettervorhersage und die Klimabeobachtung weiter zu verbessern, sind Kernziele von EUMETSAT, der europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten mit 30 Mitgliedsstaaten. Eines ihrer acht Exzellenzzentren hat nun die Universität Graz an Bord geholt. Eine Presseaussendung der Universität Graz. Quelle: Universität Graz. 19. April 2022 – Den Ausschlag gab die Expertise des Wegener Center […]

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Heftige Explosion auf „Vampirstern“

Forschende der TU Dortmund haben mit den MAGIC (Major Atmospheric Gamma Imaging Cherenkov)-Teleskopen auf der Kanareninsel La Palma sehr energiereiche Gammastrahlen von einer wiederkehrenden Nova in der Milchstraße entdeckt. Eine Medieninformation der TU Dortmund. Quelle: TU Dortmund. 19. April 2022 – Es handelt sich dabei um die erste Nova, bei der solch energiereiche Strahlungen nachgewiesen

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Beyond Gravity: Weltraumministerin Gewessler besuchte Wiener Raumfahrtzulieferer in Meidling

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler besuchte gestern, Donnerstag, 14. April 2022, Österreichs größtes Weltraumtechnikunternehmen Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria). Am Standort Meidling wird Schlüsseltechnologie unter anderem für Umwelt- und Klimamissionen entwickelt und produziert. Eine Medienmitteilung von Beyond Gravity Austria. Quelle: Beyond Gravity Austria. 15. April 2022 – Satelliten sind die Basis für eine Vielzahl von

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MAGIC-Teleskope beobachten Sternexplosion

Die MAGIC-Teleskope haben die Nova RS Ophiuchi bei extrem hoher Energie im Gammabereich beobachtet. Die Gammastrahlung geht von Protonen aus, die in der Schockwelle nach der Explosion auf höchste Energien beschleunigt werden. Damit liegt nahe, dass Novae auch eine Quelle für die allgegenwärtige kosmische Strahlung im Universum sind: Diese besteht überwiegend aus Protonen, die mit

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Schutz der Erde: ESA-Zentrum für Weltraumsicherheit eröffnet

Das neue Zentrum für Weltraumsicherheit der ESA ist ein Knotenpunkt für Aktivitäten zum Schutz unseres Planeten vor Sonnenstürmen, gefährlichen Asteroiden und ausgedienten Satelliten. Eine Information der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA. 14. April 2022 – Der Generaldirektor der ESA, Josef Aschbacher, hat die Einrichtung vorgestern (12. April 2022) im ESA-Missionskontrollzentrum ESOC in Darmstadt eingeweiht. Das

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DLR-Forschungsobservatorium trägt den Namen Johannes Kepler

Das DLR-Forschungsobservatorium in Empfingen erhält den Namen Johannes Kepler Observatorium. Namenspate ist der Astronom Johannes Kepler. Mit Hilfe des Observatoriums will das DLR die Flugbahn von Objekten in erdnahen Umlaufbahnen sehr schnell und präzise bestimmen. Eine Information des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. 13. April 2022 – Das neue Forschungsobservatorium des

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Neuausrichtung der ESA-Programme angesichts der geopolitischen Krise

Infolge der russischen Aggression gegen die Ukraine hat der ESA-Generaldirektor eine umfassende Überprüfung aller derzeit in Zusammenarbeit mit Russland und der Ukraine durchgeführten Tätigkeiten eingeleitet. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA. 13. April 2022 – Ziel dieser Überprüfung es, die möglichen Auswirkungen dieses neuen geopolitischen Kontexts auf die Programme und Tätigkeiten der ESA

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Neue Erkenntnisse über Verwitterungsprozesse auf eisigen Himmelskörpern

Die ersten Messungen mit dem neuen hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskop (TEM) der PISA-(Potsdam Imaging and Spectral Analysis)-Facility haben gezeigt, welche wichtigen Beiträge ein solches hochmodernes Instrument für die Geowissenschaften leisten kann. Eine Information des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ. 13. April 2022 – TEM-Experte Vladimir Roddatis aus der GFZ-Sektion 3.5 Grenzflächen-Geochemie ist Co-Autor einer

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Unterwasservulkan Orca: Modellierung von GNSS- und InSAR-Daten

Ein Schwarm von 85.000 Erdbeben am antarktischen Unterwasservulkan Orca. In der abgelegenen Gegend identifiziert ein Mix geophysikalischer Methoden Magmatransfer unter dem Meeresboden als Ursache. Eine Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ. 13. April 2022 – Auch vor der Küste der Antarktis gibt es Vulkane. Am Tiefseevulkan Orca, der seit langem inaktiv

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SOFIA – eine deutsch-amerikanische Erfolgsgeschichte

Aktueller SOFIA Statusbericht „Future & Prospects“ veröffentlicht. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. 13. April 2022 – Obwohl der nominelle deutsche Projektanteil an der fliegenden Sternware der NASA und des DLR bei „nur“ 20% liegt, stellt die deutsche Seite mit GREAT (German REceiver for Astronomy at Terahertz Frequencies), FIFI-LS (Field-Imaging

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Blick an die Grenzen der Zeit

Wenn demnächst im großen Teilchenbeschleuniger LHC wieder Protonen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit kollidieren, sind auch Physiker der Uni Würzburg gespannt. Von ihnen stammen wichtige Teile der „Weltmaschine“. Eine Pressemitteilung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg. 13. April 2022 – Es ist ruhig geworden um den Large Hadron Collider LHC, einen Teilchenbeschleuniger am Forschungszentrum CERN in Genf

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Erlebnistag Geodäsie Bonn 21.06. – Schulklassen gesucht

Insbesondere für Kurse und Klassen aus den MINT-Bereichen ist der Erlebnistag Geodäsie eine ideale Möglichkeit zu entdecken, wie die Mathematik, die Informatik, die Naturwissenschaften und die Technik, also alle MINT-Elemente, in der Geodäsie und Geoinformation zusammenspielen. Eine Information des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Quelle: Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Am 21. Juni

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Universität Hamburg: Quantengasexperiment für die ISS

In der Schwerelosigkeit der Internationalen Raumstation lassen sich Experimente verwirklichen, die auf der Erde nicht möglich wären. Im Rahmen eines Verbundprojektes bauen Forschende vom Fachbereich Physik der Universität Hamburg jetzt ein vollständiges Quantengasexperiment auf, das im Weltraum zum Einsatz kommen soll. Eine Pressemitteilung der Universität Hamburg. Quelle: Universität Hamburg. 12. April 2022 – In der

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Eisiger Speicher für Moleküle kurz vor Stern- und Planetenentstehung

Astronomen des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik haben Beweise dafür gefunden, dass kurz vor Einsetzen der Sternentstehung so gut wie alle schweren Moleküle in der zentralen Region einer prästellaren Wolke an Staubkörnern einfrieren. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE). 11. April 2022 – Die ALMA-Beobachtungen der molekularen Wolke

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Die Jagd nach dem Gravitationswellenhintergrund

— Suche nach langwelligen Gravitationswellensignalen mit dem Fermi-Satelliten der NASA — Miteinander verschmelzende supermassereiche schwarze Löcher in den Zentren wechselwirkender Galaxien füllen das Universum mit extrem niederfrequenten Gravitationswellen. Astronomen haben bereits mit großen Radioteleskopen nach diesen Wellen gesucht, um die subtilen Auswirkungen dieser Raumzeitwellen auf die von Pulsaren in unserer Galaxie ausgesandten Radiowellen zu beobachten.

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