Raumfahrer.net Redaktion

Ein künstlerisches Darstellung des NASA-Raumschiffs Europa Clipper vor dem Mond Europa und mit Jupiter im Hintergrund. (Bild: NASA/JPL-Caltech)

Liftoff! NASA’s Europa Clipper fliegt zum Ozeanmond des Jupiters

Die NASA-Raumsonde Europa Clipper hat ihre lange Reise zum Jupiter angetreten, um den Mond Europa zu erforschen, der über einen riesigen unterirdischen Ozean verfügt, der möglicherweise die Voraussetzungen für Leben bietet. Die Raumsonde startete am Montag um 12:06 Uhr EDT an Bord einer SpaceX Falcon Heavy-Rakete von der Startrampe 39A des Kennedy Space Center der […]

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Ein künstlerisches Darstellung des NASA-Raumschiffs Europa Clipper vor dem Mond Europa und mit Jupiter im Hintergrund. (Bild: NASA/JPL-Caltech)

Kann Leben auf einem eisigen Mond existieren? Der Europa Clipper der NASA soll es herausfinden

Mit einer Raumsonde, die in Kürze starten soll, wird versucht, die Frage zu beantworten, ob der Ozean unter der eisigen Kruste von Europa für Leben geeignet ist. Die NASA plant den Start frühestens am Montag, dem 14. Oktober, mit einer SpaceX Falcon Heavy-Rakete vom Startkomplex 39A im Kennedy Space Center der NASA in Florida. Eine

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Ein künstlerisches Darstellung des NASA-Raumschiffs Europa Clipper vor dem Mond Europa und mit Jupiter im Hintergrund. (Bild: NASA/JPL-Caltech)

Beyond Gravity: Wiener Spezialcontainer für NASA-Jupitermondsonde

Voraussichtlich diesen Sonntag, 13. Oktober, wird die NASA-Sonde „Europa Clipper“ zu einem Jupitermond aufbrechen. Bei den Arbeiten auf der Erde und beim Transport zum Weltraumbahnhof kam Hochtechnologie von Österreichs größtem Weltraumzulieferer Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space) für die NASA-Raumsonde zum Einsatz. Eine Pressemitteilung von Beyond Gravity. Quelle: Beyond Gravity, 11. Oktober 2024 Wien, 11.

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Diese Veröffentlichung zeigt eine künstlerische Darstellung, die die zerstörerische Kraft eines supermassiven Schwarzen Lochs veranschaulicht. Das digitale Bild zeigt eine Scheibe aus stellarem Material, die ein solches Schwarzes Loch umgibt. An seinem äußeren Rand kollidiert ein benachbarter Stern mit der Scheibe und fliegt durch sie hindurch. Das Schwarze Loch befindet sich auf halber Höhe am rechten Rand des vertikalen Bildes. Es ähnelt einem tiefschwarzen Halbkreis mit einer gewölbten Kappe aus blassblauem Licht. Die untere Hälfte des kreisförmigen schwarzen Lochs ist hinter der Scheibe aus stellarem Material verborgen. In dieser Abbildung ist die Scheibe von der Kante aus gesehen. Sie ähnelt einem Band aus wirbelndem gelbem, orangefarbenem und rotem Gas, das sich diagonal von unserer rechten Mitte nach links unten erstreckt. In der Nähe unserer unteren linken Seite überschneidet sich der äußere Rand der Sterntrümmerscheibe mit einer hellen blauen Kugel, die von leuchtenden weißen Strudeln umgeben ist. Diese Kugel stellt einen benachbarten Stern dar, der durch die Scheibe kracht. Die stellare Scheibe ist das Wrack eines zerstörten Sterns. Eine elektrisch blau-weiße Welle zeigt das heißeste Gas in der Scheibe. Wenn der Nachbarstern durch die Scheibe stürzt, hinterlässt er eine Gasspur, die als Streifen aus feinem Nebel dargestellt ist. Dabei werden Ausbrüche von Röntgenstrahlung freigesetzt, die von Chandra nachgewiesen werden. In der oberen linken Ecke der Abbildung ist ein Kasten eingefügt, der eine Nahaufnahme der Quelle im Röntgenlicht und im optischen Licht zeigt. Das Röntgenlicht ist violett dargestellt, das optische Licht weiß und beige. Röntgenstrahlen: NASA/CXC/Queen's Univ. Belfast/M. Nicholl et al.; Optisch/IR: PanSTARRS, NSF/Legacy Survey/SDSS; Illustration: Soheb Mandhai / The Astro Phoenix; Bildverarbeitung: NASA/CXC/SAO/N. Wolk

NASA: Schwarzes Loch zerstört Stern und jagt einen weiteren

Das Chandra-Röntgenobservatorium der NASA und andere Teleskope haben ein supermassereiches Schwarzes Loch identifiziert, das einen Stern zerrissen hat und nun die Trümmer des Sterns nutzt, um einen anderen Stern oder ein kleineres Schwarzes Loch zu vernichten, wie in unserer jüngsten Pressemitteilung beschrieben. Diese Forschung trägt dazu bei, zwei kosmische Rätsel miteinander zu verbinden, und liefert

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Im Vordergrund sieht man die Orionkapsel mit dem NASA-(Worm)-Schriftzug und dem NASA-(Meatball)-Logo. Im Hintergrund sieht man den Mond und dahinter die Erde. Am 13. Flugtag erreichte Orion die größte Entfernung von der Erde während der Artemis I-Mission: 432.118 Kilometer von unserem Heimatplaneten entfernt. Damit ist Orion weiter gereist als jedes andere für Menschen gebaute Raumschiff. (Bild: NASA)

Strahlungsmessungen von Artemis I bestätigen die Sicherheit von Orion für Astronauten

Das Orion-Raumschiff der NASA wurde entwickelt, um Astronauten im Weltraum vor der unwirtlichen Umgebung fern der Erde zu schützen. Während der unbemannten Artemis-I-Mission flogen Forscher der NASA zusammen mit mehreren Partnern Nutzlasten an Bord von Orion , um die potenzielle Strahlenbelastung der Astronauten zu messen. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 10. Oktober 2024. Washington,

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Flagge der Dominikanischen Republik mit dem Text "Dominican Republic"

NASA begrüßt die Dominikanische Republik als 44. Unterzeichner des Artemis-Abkommens

Die Dominikanische Republik ist die jüngste Nation, die das Artemis-Abkommen unterzeichnet hat, und schließt sich 43 anderen Ländern an, die sich verpflichten, gemeinsam mit der NASA die Grundsätze für eine sichere, transparente und verantwortungsvolle Erforschung des Mondes, des Mars und darüber hinaus zu fördern. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 7. Oktober 2024 Washington, 7.

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LUNA bildet die Mondoberfläche auf der Erde nach und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Astronautenzentrums (EAC) der ESA in Köln, Deutschland. Dieses Gemeinschaftsprojekt der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) dient als voll integriertes Trainings- und Testgelände, das mondähnliche Bedingungen auf der Erde simuliert. Es ermöglicht den Forschenden, das Manövrieren in dieser Umgebung zu üben und neue Technologien für den Erfolg zukünftiger Missionen zum Mond und darüber hinaus zu testen. In der LUNA-Anlage werden Astronauten demnächst für verschiedene Erkundungsszenarien trainieren und die Arbeit auf der Mondoberfläche mit Instrumenten, am Lander und in Zusammenarbeit mit Robotern üben. (Bild: DLR/ESA)

ESA-DLR analoges Mondtrainingszentrum feierlich eröffnet

LUNA, Europas neuer „Mond auf der Erde“, soll eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Mondexploration spielen. Die Eröffnung von LUNA, dem gemeinsam von der ESA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen analogen Mondtrainingszentrum, fand am 25. September in Köln statt. Eine Pressemitteilung der European Space Agency (ESA). Quelle:

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Das Projekt ARES (Airborne Research for the Earth System) entwickelt hochpräzise Instrumente zur Erdbeobachtung. Im Bild das Gebiet östlich von Wangen an der Aare. (Bild: ARES / Remote Sensing Laboratories, UZH)

UZH stärkt ihre Luft- und Raumfahrtforschung im Innovationspark Zürich

Mit interdisziplinärer Forschungsstärke und einem internationalen Netzwerk leistet der UZH Space Hub bedeutende Beiträge in der Fernerkundung, der Astrophysik, den Space Life Sciences oder der autonomen Navigation von Drohnen. Eine Medienmitteilung der Universität Zürich. Quelle: Universität Zürich 24. September 2024. 24. September 2024 – Der neue Standort im Innovationspark Zürich bietet die Chance, ein einzigartiges

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Logo von INTELSAT (Grafik: Intelsat)

Intelsat und Vodafone bauen Partnerschaft aus

Vodafone und Intelsat erweitern Satelliten-Konnektivitätsdienste für den privaten und öffentlichen Sektor. Eine Pressemitteilung von Intelsat. Quelle: Intelsat via Business Wire 23. September 2024. London –(BUSINESS WIRE)– Vodafone und Intelsat, der integrierte Satelliten- und terrestrische Netzwerkbetreiber, haben heute ihre Partnerschaft erweitert, um Organisationen, die in schwer erreichbaren Gebieten oder Katastrophengebieten tätig sind, eine größere Abdeckung mit

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Der Airbus A310 ZERO-G steht am Flughafen Bordeaux-Mérignac bereit, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen mit ihren Experimenten in die Schwerelosigkeit zu bringen. Die 43. Parabelflugkampagne der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) findet vom 17. bis zum 19. September 2024 statt. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))

43. DLR-Parabelflugkampagne

Gehirnveränderungen und granulare Gase in Schwerelosigkeit. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. September 2024. 18. September 2024 – Am 17. September 2024 ist der Airbus A310 ZERO-G um 9:30 Uhr vom Flughafen Bordeaux-Mérignac gestartet, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen mit ihren Experimenten in die Schwerelosigkeit zu bringen. Es

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Die beiden Messpuppen des Experiments MARE (Matroshka AstroRad Radiation Experiment), die mit der ersten Mission Artemis I der NASA zum Mond fliegen, nehmen zwei der Passagiersitze der Orion-Kapsel ein (Sitz #3 und Sitz #4) - künstlerische Darstellung. (Bild: NASA/Lockheed Martin/DLR)

DLR: Gesundheit bei astronautischen Langzeitmissionen

Raumschiff Orion im Strahlenschutzcheck – Erste Ergebnisse der Strahlungsmessungen auf dem Weg von Artemis I zum Mond. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. September 2024. 18. September 2024 – Weltraumstrahlung birgt Gesundheitsrisiken für den menschlichen Körper bei astronautischen Langzeitmissionen. Sie kann Krebs und degenerative Erkrankungen verschiedener Organe verursachen.

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Riesige Plasmastrahlen eines Schwarzen Lochs entdeckt (künstlerische Darstellung) Künstlerische Illustration des längsten jemals beobachteten Jetsystems eines Schwarzen Lochs. Jeweils ein Plasmastrahl schießt über und unter einem supermassiven schwarzen Loch hervor. Das Schwarze Loch befindet sich im Herzen einer massiven Galaxie, die 7,5 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Die Jets stoßen kosmische Strahlung, Hitze, schwere Atome und Magnetfelder aus und beeinflussen das umgebende kosmische Netz - ein riesiges Netzwerk aus dünnen Fäden, die Galaxien im Universum miteinander verbinden und versorgen. (Bild: E. Wernquist / D. Nelson (IllustrisTNG Collaboration) / M. Oei)

DLR: Gigantische Plasmastrahlen eines schwarzen Lochs überraschen Fachwelt

Ein internationales Forschungsteam entdeckte die größten jemals beobachteten Plasmastrahlen eines Schwarzen Lochs. Diese sogenannten „Jets“ haben eine Gesamtlänge von 23 Mio. Lichtjahren und reichen damit erheblich weiter durch das Universum als bisher bekannt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. September 2024. 18. September 2024 – Astrophysiker haben die

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Artemis II – Vereinbarung zwischen NASA und der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR An Bord der Artemis II-Mission wird ein deutscher Kleinsatellit sein, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) ausgewählt wurde. Am 18. September 2024 haben Catherine Koerner, Administratorin des Exploration Systems Development Mission Directorate des NASA-Hauptquartiers in Washington und Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. (Bild: DLR)

Artemis II: Deutscher Kleinsatellit fliegt mit zum Mond

Auf dem Flug der Artemis II-Mission wird ein deutscher Kleinsatellit dabei sein. CubeSat TACHELES der Firma NEUROSPACE GmbH aus Berlin wird Technik für einen Rover testen. Vertrag zwischen NASA und Deutscher Raumfahrtagentur im DLR wurde am 18. September 2024 unterzeichnet. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 18. September 2024.

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Das CHAOS (Cherenkov Atmospheric Observation System) in seiner vollständigen Form. Links befinden sich die Detektoren - ein Bismuth-Germanium-Oxid-Kristall, mehrere Halbleiterdetektoren und ein Cherenkov-Detektor. Die Box rechts enthält die notwendige Elektronik. (Bild: Hannes Ebeling, Uni Kiel)

Studierende der Uni Kiel bauen Messgerät für kosmische Strahlung

Physik-Studierende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben in den vergangenen zwölf Monaten ein Messinstrument für kosmische Strahlung gebaut. Der Detektor ist eines von vier Experimenten, die Anfang Oktober an Bord eines Forschungsballons in die Stratosphäre aufsteigen werden. Eine Pressemeldung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) 17. September 2024. 17. September 2024

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So sieht eine Kollision mit W-Boson im CMS-Detektor aus: das W-Boson zerfällt in ein Myon (rote Linie) und ein Neutrino, das dem Nachweis entgeht (rosa Pfeil) - künstlerische Darstellung. (Bild: CMS/CERN)

DESY: W-Boson auf der Teilchenwaage

CMS-Experiment am CERN liefert mit neuer DESY-geführter Methode die genaueste Messung der Masse des W-Bosons. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY 17. September 2024. 17. September 2024 – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen genau wissen, wie viel Masse das W-Boson hat. Mit diesem Wissen können sie überprüfen, ob ihre

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